Monitoring wird zur zweiten Natur
Wir haben dieses Programm entwickelt, weil wir selbst jahrelang mit Performance-Problemen gekämpft haben. Unser Ansatz verbindet technisches Know-how mit echten Praxisbeispielen aus der IT-Infrastruktur. Sie lernen nicht nur Theorie – Sie entwickeln ein Gespür dafür, wo Systeme versagen, bevor es passiert.
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Was Sie wirklich lernen werden
Sechs Module, die sich an realen Herausforderungen orientieren. Jedes Modul baut auf dem vorherigen auf und bereitet Sie auf das nächste vor.
Grundlagen der Systembeobachtung
Verstehen, wie moderne Infrastrukturen arbeiten und wo typische Schwachstellen liegen. Wir starten mit den Basics – Metriken, Logs und Traces –, aber ohne akademischen Überbau.
Datensammlung im Alltag
Praktische Arbeit mit Prometheus und ähnlichen Tools. Sie konfigurieren Exporter, sammeln Daten aus verschiedenen Quellen und lernen, was wirklich relevant ist.
Alerts die Sinn machen
Niemand braucht Alarme um 3 Uhr morgens wegen Kleinigkeiten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Benachrichtigungen so einrichten, dass sie hilfreich statt nervig sind.
Visualisierung verstehen
Dashboards sind mehr als bunte Grafiken. Sie lernen, aussagekräftige Visualisierungen zu erstellen, die auf einen Blick zeigen, wo es brennt oder eben nicht brennt.
Performance-Optimierung
Wo fängt man an, wenn alles langsam ist? Wir gehen typische Szenarien durch – von Datenbankengpässen bis zu Netzwerkproblemen – und entwickeln Lösungsstrategien.
Echte Probleme lösen
Das letzte Modul ist ein simulierter Ernstfall. Sie bekommen ein System mit versteckten Problemen und müssen diese finden und beheben. So wie es später im Job auch läuft.
Von Praktikern, nicht von Theoretikern
Unsere Trainer arbeiten täglich mit den Systemen, über die sie unterrichten. Kein PowerPoint-Vortrag – sondern echte Erfahrungen aus produktiven Umgebungen.
Florian Bergström
Lead Infrastructure Engineer
Hat über 8 Jahre Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen betreut. Kennt die typischen Stolpersteine und weiß, wie man sie umgeht.
Katja Vesterinen
DevOps Specialist
Spezialisiert auf automatisierte Monitoring-Pipelines. Zeigt Ihnen, wie Sie Wiederholungsaufgaben eliminieren und Zeit für wichtige Dinge gewinnen.
Elena Kovač
Performance Analyst
Optimiert seit Jahren Systeme unter Last. Bringt Ihnen bei, Engpässe zu identifizieren, bevor Ihre Nutzer sie bemerken.
Der Ablauf im Detail
Das Programm startet im Oktober 2025 und läuft über 16 Wochen. Wir treffen uns zweimal pro Woche abends online – so können Sie nebenbei weiterarbeiten.
Kickoff und Orientierung
Wir starten mit einer gemeinsamen Session, in der Sie die anderen Teilnehmer kennenlernen und einen Überblick über die kommenden Wochen bekommen. Keine lange Einführungsrede – wir steigen direkt ein.
Grundlagen und erste Projekte
In den ersten sechs Wochen arbeiten wir uns durch die Basics. Sie richten Ihre erste Monitoring-Umgebung ein und sammeln echte Daten. Jede Woche gibt es praktische Aufgaben, die auf dem aufbauen, was Sie zuvor gelernt haben.
Vertiefung und Troubleshooting
Jetzt wird es interessant. Sie analysieren komplexere Systeme, lernen Fehlerquellen zu isolieren und entwickeln Strategien für verschiedene Problemszenarien. Wir simulieren echte Ausfälle und Sie müssen reagieren.
Abschlussprojekt
Die letzten vier Wochen arbeiten Sie an einem realistischen Szenario. Sie bekommen ein System mit versteckten Performance-Problemen und müssen diese finden, dokumentieren und beheben. Das ist Ihre Chance zu zeigen, was Sie gelernt haben.
Abschluss und Feedback
Wir schauen gemeinsam auf die 16 Wochen zurück und besprechen Ihre Projekte. Sie bekommen direktes Feedback zu Ihrer Arbeit und Hinweise, wie Sie weiter vorgehen können.
Bereit, anzufangen?
Das Programm ist kein Wundermittel. Sie werden hart arbeiten müssen und es gibt keine Garantien. Aber wenn Sie bereit sind, die Zeit zu investieren, zeigen wir Ihnen einen praxisnahen Weg ins Monitoring. Die nächste Runde startet im Oktober 2025 – die Plätze sind begrenzt.